Mallorca

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Mindestens einmal in der kalten Jahreszeit zieht es den Weyher Lauftreff
in die Ferne.  Das kann auch mal Sylt sein, von den Temperaturen her
wesentlich angenehmer  ist es aber im Süden. Die Ziele liegen daher
meistens südlich der Alpen, so zum  Beispiel auf Malta, in der Türkei
(Antalya), an der Algarve oder in Frankreich (Nizza).  Diesmal sollte es
Mallorca sein, wo im März ein Halbmarathon angeboten wird.  Dierk
Wittmershaus hatte gemeinsam mit Bernd Vorkauf wieder eine Topvorarbeitt
geleistet, so dass wir erst am Freitag vor dem Lauf anreisen mussten,
dafür aber bis zum darauffolgenden Freitag bleiben konnten.
Laufreiseveranstalter sind meistens nicht so flexibel und bieten in der
Regel frühere Termine an, während wir es bevorzugen, nach dem Lauf noch
mehrere Tage entspannen zu können. Mit dem Riu Festiival an der Playa
del Palma hatten wir ein ein Super-Hotel mit einem tollen
Halbpensionsangebot   gefunden, das nur rund 500 Meter vom Strand und
dem berühmt-berüchtigten Ballermann Sechs entfernt lag. Dort herrschte
allerdings noch Totentanz, ganz im Gegensatz zum Bierkönig, bei dem wir
die Happy-Hour voll auskosteten und Werders Sieg in Nürnberg feierten.
Da unsere 17-köpfige Gruppe Leihwagen angemietet hatte und der Flughafen
nur wenige Minuten entfernt lag, nutzten wir natürlich die Möglichkeit,
die Insel zu erkunden. Vorweg galt es aber noch, den Halbmarathon zu
absolvieren. Aufgrund diverser Wehwehchen schrumpfte die Teilnehmerzahl
zwar auf sechs Teilnehmer, die das Rennen aber problemlos absolvierten
und sich von ihrer fast doppelt so großen Fangruppe anfeuern ließ.
Karl-Wolfgang hat die Zeiten ja bereits herausgesucht, erwähnenswert
wäre sicherlich noch, das Ronalds Nichte Steffi ihr Debüt über die 21,1
Kilometer gab.  Dank der vielen Schlenker und Kurven konnte man das
Läuferfeld gleich mehrmals vor der stimmungsvollen Kulisse der großen
Kathedrale sehen, nur wenige hundert Meter von Start und Ziel im Hafen
entfernt. Nach getaner Arbeit wurden erneut fleißig Kilometer gesammelt,
diesmal aber bequem per Auto. Die tolle Landschaft der  Insel und der
dank unzähliger Kreisel nahezu  stressfreie Verkehr begeisterte immer
wieder. So ging es unter anderem in den Yachthafen von Portal Nous und
witere durch Andratx nach Valldemossa und Port de soller, aber auch nach
Cala Ratjada, der Burg von Capdepera, nach Alcudia, Pollensa und über
die Berge weiter nach Cap Formentor am äußersten nordöstlichen Zipfel
der Insel. Nicht zu vergessen  Cala Figuera und Cala Santanyi im Süden

der Insel.

Bericht von Fuchsi, Bilder und eingestellt von Ronald

die Wettkämpfer vorm Hotel

die Wettkämpfer vorm Hotel

die Kathedrale  La Seu

die Kathedrale La Seu

gleich geht's los

gleich geht's los

der Besenwagen....lieber nicht aufgeben

der Besenwagen....lieber nicht aufgeben

frischer geht's nicht

frischer geht's nicht

beim Bierkönig, auch lecker

beim Bierkönig, auch lecker

Son Marroig

Son Marroig

eine Laune der Natur

eine Laune der Natur

in Richtung Formentor

in Richtung Formentor

Palma...Blick vom Castell de Bellver

Palma...Blick vom Castell de Bellver

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