Jamaica Marathon

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06.12.2014 Jamaica

Reggaemarathon auf Jamaika

Am 06.12.2014 um 5:15 Uhr fiel der Startschuss für den Reggaemarathon auf Jamaika an dem in diesem Jahr eine Läuferin und zahlreiche Läufer des Weyher und Wildeshauser Lauftreffs teilnahmen. Neben der vollen Marathondistanz wurden auch ein Halbmarathon und eine 10 Km Strecke angeboten.

Obwohl unser Hotel uns versprochen hatte am Lauftag bereits um 4: 00 Uhr morgens ein kleines Frühstück in Form von Früchten, Kaffee und Tee bereit zu stellen, war leider nichts dergleichen vorzufinden. So blieb uns nichts anderes übrig, als die 3 bis 5 Butterkekse aus der Marathontüte und Wasser als Frühstück zu uns zu nehmen. Bei den Marathonläufern machte sich dieses magere Frühstück später auf der Strecke dann auch bemerkbar. Da half auch kein Isogetränk.

Nach dem Startschuss ging es zunächst noch im Dunkeln auf einer asphaltierten mit großen Schlaglöchern gespickten und stetig ansteigenden Straße Richtung Lucea und nach einer Wende Richtung Negril, einem der Haupttouristenorte Jamaikas. Wer den Blick dafür hatte, konnte sehen, wie sich der Vollmond im karibischen Meer spiegelte. Ein traumhaft schöner Anblick. Wegen der schlechten Wegstrecke war das aber auch nur ein kurzer Genuss. Während die 10 Km Läufer und die Halbmarathonläufer das Ziel weitestgehend noch vor Sonnenaufgang erreichten, bekamen die Marathonläufer schon bald die karibische Hitze zu spüren.

Wir waren daher dankbar für jede kühle Cola, die uns am Straßenrand von unseren Mitreisenden gereicht wurde. Uns Marathonläufern wurde dann auch klar, dass die erbarmungslos scheinende Sonne wohl neben der anspruchsvollen Strecke Hauptgrund dafür ist, dass die Teilnehmerzahlen beim Marathon im Verhältnis zu den kürzeren Distanzen so gering sind. Die Halbmarathonläufer waren im Ziel aber auch mehr geschafft, als bei sonstigen Laufveranstaltungen.

Während der gesamten Veranstaltung werden die Läuferinnen und Läufer mit Reggaemusik beschallt. Es ist schon erstaunlich welcher Aufwand da von den Jamaikanern betrieben wird. Sie schleppen riesige Boxen an den Straßenrand oder montieren sie oben auf ihre Autos und fahren damit, soweit es geht durch die Gegend.

Nach genau viereinhalb Stunden war dann auch die letzte Läuferin unserer Gruppe im Ziel.

Bedauerlicherweise gab es im Ziel für die Marathonläufer kaum noch Verpflegung, weil die Läuferinnen und Läufer der kürzeren Distanzen alles verspeist hatten.

Daher machten wir uns dann auch bald mit dem kostenlosen Shuttelbus auf den Rückweg zum Hotel. Denn dort gab es jetzt noch Frühstück, das wir uns nun wahrlich verdient hatten.

Nach einer kühlen Dusche erholten wir uns am Strand, lockerten unsere Muskeln beim Schwimmen im Meer und ließen den Tag entspannt ausklingen.

Ergebnisse:

10 Km

Eckhard Gralheer 1:05:41 2. M50

Till Gralheer 1:02:02 10. M20

Halbmarathon

Andreas Gralheer 1:58:20 4. M55

Jonas Gralheer 2:21:59 1. M15

Tede Gralheer 2:06:24 6. M20

Timo Gralheer 2:28:52 8. M20

Heiko Wittmershaus 2:11.30 19. M30

Marathon

Dierk Wittmershaus 4:06:42 1. M65

Petra Polley 4:30:00 2. W50

Bericht von Petra Polley, eingestellt  von Daniel Rreichenbach

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