Föhr Halbmarathon 25. März 2018

No risk no fun- unter diesem Motto fuhren Jutta und ich auf die schöne Insel Föhr zum 7. Föhr Marathon.

Angeboten wurden ein Marathon (Streckenform in einer liegenden 8) und zwei Halbmarathons.

Einer morgens um 9.30 Uhr und ein Langschläfer-Halbmarathon um 11 Uhr. Beide Strecken zusammen ergeben die Strecke des Marathons.

Wir hatten uns für den frühen Zeitpunkt entschieden, da diese Streckenführung zum großen Teil am Wasser und über die Strandpromenade von Wyk führte. Bei einer Wiederholung würden wir die gleiche Strecke noch einmal laufen. Die zweite Strecke empfanden wir eher eintönig und würden diese für unsere Leester Marsch-Läufer nicht empfehlen.

Das Wetter war kühl und trocken. Die früheren Veranstaltungen konnten mit allen Wetterkapriolen aufwarten inklusive Schnee. Nur eines fehlte bisher – kein Wind. So hatten wir keine Sonne und keinen Wind.

 

 

 

Es waren ideale Bedingungen für eine gute Zeit und eine super schöne abwechslungsreiche Strecke. Über Felder gelangten wir zum Hauptort der Insel Wyk. Hier ging es durch den Ort an der Strandpromenade entlang. Weiter am Wasser ist der Weg dann abschüssig, nicht so einfach zu laufen. Der Blick auf das im Nebel eingehüllte Meer war echt mystisch. Vom Meer weg führte der Weg zum Zielort Midlum, mitten auf der Insel. Zum Schluss musste auch noch ein kräftiger Anstieg- die Killerrampe bewältigt werden. Zum Glück waren wir schwindelfrei und sind bei diesem Anstieg ohne unsere Bergschuhe ausgekommen. Jutta ist in persönlicher Bestzeit von 2:19h mit mir ins Ziel eingelaufen.

 

 

 

 

 

 

Der Lauf war topp organisiert und die Helfer waren mit Begeisterung dabei.
Dieses Jahr gab es sogar von Kindern gemalte KM Schilder.

 

 

 

Unser Fazit: Immer wenn du ein freundliches „Moin“ hörst fühlst du dich wie zu Hause. Für uns ist die Insel die bodenständige Variante zu Sylt.

 

Gerne wieder!

http://www.foehr-marathon.de/

Bericht von Michael
Eingestellt von Uwe