Weyher Duathlon 22.04.2012

April 22, 2012

Der 2. Weyher Duathlon mit veränderter Streckenführung und neuem Start- und Zielbereich auf dem Sportgelände der  KGS Kirchweyhe lockte über 200 aktive Sportler trotz des wechselhaften Aprilwetters zum Laufen auf der 2,5km-Strecke durch Kirchweyhe und auf die Radstrecke durch Weyhe über Okel bis Barrien und zurück.  Schüler und Jugendliche starteten zuerst, um 10.45 der Kurzduathlon (10km Lauf – 42km Rad – 5km Lauf), um 11.35 der Volksduathlon und Staffel mit der größten Teilnehmergruppe (5km – 21km – 5km) und schließlich um 11.40 der Sprintduathlon. Zahlreiche  Helfer an der Strecke sowie das Organisationsteam um Horst Wittmershaus (Foto) sorgten für einen reibungslosen Ablauf und auch die Gefahrenstelle bei der Abfahrt am Krusenberg wurde dank der Hinweise von den Sportlern gemeistert. Für die Begleitungen wurde der Vormittag nicht langweilig, da fast ständig Läufer über das Sportgelände liefen, auf das Rad wechselten oder sich bereits im Zieleinlauf befanden. Aufgrund der niedrigen Temperaturen war gründliches Warmlaufen zusätzlich angesagt (das Foto in der Galerie zeigt Daniel und Ronald vom Weyher Lauftreff), die mit weiteren Sportlern vom Lauftreff von Werner begleitet und von “Karla Kolumna” an vielen Punkten der Strecke im Foto festgehalten wurden. In der Fotogalerie sind Daniel, Ronald und Harald beim Wechsel auf das Rad zu sehen, Manuela und Harald auf der Radstrecke an der Heidstraße, Peter (Kurzduathlon) beim Lauf und Bernd und Ronald im Zieleinlauf . Peter und Harald tauschen sich über die Lauferfahrungen aus und die erfolgreichen Tri-Wölfe vom LC Hansa Stuhr posieren am Versorgungsstand. Alle Ergebnisse werden in Kürze auf der Homepage des SC Weyhe Triathlon nachzulesen sein: www.scweyhe-triathlon.de

Artikel und Fotos von “Karla Kolumna” (Susanne) – Fotos können per Mail über das Kontaktformular angefordert werden!

Frauenlaufreise nach Mailand vom 13.4. bis 16.4. 2012

April 19, 2012

19.04.2012 Frauenlaufreise zum Staffelmarathon in Mailand


Ob es wohl gutgehen kann, wenn 13 Frauen am Freitag, den 13. auf Laufreise gehen wollen? …. Natürlich nicht! Am Donnerstagabend erkrankt Liane und damit treffen am Flughafen in Hannover nur 12 Frauen ein. Regina hat ihren Ausweis vergessen, aber da hilft der Bundesgrenzschutz mit einem Ersatz schnell aus. Auf der Marathonmesse müssen alle Staffeln umgestellt werden, um Liane zu ersetzen und Birgit muss zwei Läufe hintereinander absolvieren. Der Flug wird gecancelt und ein Hotelzimmer muss storniert werden.


Das Wetter spielt überhaupt nicht mit:  zwar ist es am Samstag überwiegend trocken, aber am Sonntag regnet es ununterbrochen! Egal, in welcher der drei Staffeln und an welcher Stelle man laufen musste, völlig durchnässt wurden alle!

Nun sollte man meinen, dass die Stimmung auf dem Tiefpunkt sein müsste, aber das ist keinesfalls der Fall! Die Gruppe sieht in allem das Positive, freut sich über das günstig gelegene Hotel (Ibis Centro), die historischen Straßenbahnen und die Belohnung nach dem Lauf (Sekt im Hotelfoyer und ein leckeres Essen im malerischen Kneipenviertel Navigli). Nachdem der Samstag mit dem Besuch der Marathonmesse und dem Abfahren der Strecke (das Metronetz wird bald auswendig beherrscht!) ausgefüllt ist und der Sonntag mit den unterschiedlichen Start- und Zielzeiten der Staffeln vergeht, bleibt am Montag noch etwas Zeit für Sightseeing: der Dom wird bestiegen und die berühmte Scala von innen besichtigt, bevor gegen Abend der Flug ab Mailand Malpensa angetreten wird.

Eingestellt und Fotos von: Susanne

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lauftreff auf Reisen

April 17, 2012

Am letzten Wochenende waren einige Lauftreffler unterwegs. Den weitesten Weg legte Dierk Wittmershaus zurück, der gestern am 16.04. am nunmehr 116. Boston Marathon teilnahm. Dieser Marathon ist somit der zweitälteste Lauf (nach dem Originalmarathon in Griechenland) der Welt. Dierk hatte die Qualizeit für den Lauf locker geschafft – aber gestern auch Pech mit dem Wetter, denn es herrschten teilweise Temperaturen  bis 30 Grad. Somit war die Endzeit von 4:52 (nach 2:01 beim Halbmarathon) sicherlich nicht seine Wunschzeit – aber das Wichtigste bei allen Läufen ist erst einmal “Finishen” und das ist doch problemlos gelungen. Eine Flugreise unternahmen auch 12 Lauftrefflerinnen nach Mailand. Dort nahmen sie im Rahmen des dort am 15.04. ausgetragenen Stadtmarathons an dem Wettbewerb Marathonstaffel (4 Teilnehmer pro Staffel laufen die Marathondistanz). Alle drei Staffeln finishten – ein ausführlicher Fotobericht wird noch folgen.

Weniger weit war die Reise von Ekkehard Spanier nach Cuxhaven. Dort waren für die Marathondistanz 4 Runden mit jeweils 10,55 Km Länge an der Grimmershörnbucht und um Fort Kugelbake zu bewältigen. Der schwerste Gegner war sicherlich der Nordwind – aber Ekkehard finishte in beachtlichen 3:52 !!

Meine Reise war etwas länger und führte nach Sachsen-Anhalt und zwar nach Tangermünde das circa 60 km nördlich von Magdeburg liegt. Tangermünde liegt am Zufluss der Tanger in die Elbe, hat eine über 1000-jährige Geschichte, hat eine wunderschöne Altstadt, war im Mittelalter auch Hansestadt und hat nunmehr mit dem Elbdeichmarathon auch einen naturbetonten Lauf. Geboten werden die Distanzen 10 Km, 21,1 Km sowie  die Marathondistanz bei der die 21,1-Runde zweimalgelaufen werden muss. Im Startgeld von nur 19 € sind Funktions-T-Shirt, Medaille, Urkunde, Nudelessen vor dem Lauf, Erbsensuppe nach dem Lauf sowie eine gute Unterwegsverpflegung enthalten. Start und Ziel ist am Tangermünder Hafen unterhalb der Altstadt. Der Laufkurs ist ein reiner Naturlauf durch die Elbauen. Lediglich zwei kleine Ortschaften (wo viele lautstarke Zuschauer warteten) werden passiert. Grösster Gegner für mich war der eiskalte Nordwind mit Böen bis Stärke 6 – insbesondere die letzten 10 km der zweiten Runde fielen mir doch sehr schwer. Aber dennoch war ich mit der 4:09 Zeit (zwei Wochen nach Freiburg mit 4:07) sehr zufrieden. Insgesamt rund 1500 Läufer nahmen an diesem Lauf teil – ein Lauf der noch mehr Teilnehmer verdient.

Glückwunsch an alle Finisher des Wochenendes !!

Karl Wolfgang

06.04.2012 – Karfreitag im Blockland

April 8, 2012

Karfreitagmorgen, 8:29h, Kreuzung Classic-Tankstelle: Birgit zu mir (ironisch): “Guck mal, da sitzt Petra in Laufsachen im Auto. Wo die wohl hin will?” Ich ebenso ironisch zurück: “Keine Ahnung”. Daraufhin wieder Birgit (ernst): “Man, die will zu Dörgeloh zum Treffpunkt!” Manchmal verstehen Frauen uns Männer halt nicht… :o

Jedenfalls trafen wir Drei auf die Minute pünktlich beim Treffpunkt ein. Dort hatten sich bereits Manuela, Uwe L. und Frank sowie Dierk, der aufgrund von Fußproblemen nicht laufen wollte und sein Fahrrad im Kofferraum hatte, um uns unterwegs zu begleiten. Unsere Hoffnung, dass noch jemand auf dem Parkplatz am Unisee auf uns warten würde, erfüllte sich leider nicht. So machten wir uns in überschaubarer Gruppenstärke bei bedecktem Himmel und sportlichen 4° Grad Celsius (aber immerhin “Plus”) auf die 20 bzw. 25 km lange Strecke. Nach nur wenigen Minuten klarte der Himmel unverhofft auf und wir hatten das Vergnügen, diese klasse Strecke bei herrlichstem Sonnenschein zu laufen! Mit einer solchen Wetterentwicklung hatten offensichtlich nur die wenigsten Bremer gerechnet und so hatten wir die Straßen auf der gesamten Strecke fast für uns alleine. Herrlich!

Wir liefen etwa sechser Schnitt und machten die üblichen beiden kurzen Getränkepausen am Deich und am Kuhsiel. Birgit und ich waren mit den von uns geplanten 20 km zufrieden und so bogen wir am Kuhsiel ab Richtung Autobahnbrücke und Parkplatz, während sich der Rest unserer kleinen Gruppe auf die längere Strecke machte. Manuela hat den Hamburg-Marathon Ende April im Visier und ihr Trainingsplan verlangte von ihr am heutigen Tag 27 km, letztlich kam die Gruppe immerhin auf 26 km (woher der eine zusätzliche Kilometer auch immer kam) und damit konnte Manuela dann auch gut leben.

Natürlich gab es am Ziel den üblichen “Energy-Drink danach”. Allzu lange hielten wir uns allerdings nicht mehr auf, denn es zogen Wolken auf und ohne Sonne wurde es ausgesprochen ungemütlich. Aber das hat keinem von uns wirklich mehr gestört. Schade, dass nicht mehr Lauftreffler dabei waren.

Bericht von Uwe

Nachlese Berlin Halbmarathon am 1.4.2012

April 7, 2012

Nachlese Berlin Halbmarathon am 1.4.2012

In Berlin zeigte sich wieder einmal, dass der Wettergott es gut mit den Läufern meint, denn nach einem sehr ungemütlichen Anreisetag mit Schneeschauern auf dem Messegelände am Tempelhof, schien am Sonntagmorgen die Sonne und die frühmorgendlichen 0 Grad Celsius erwärmten sich noch auf ca. 10 Grad, wobei es sich in der Sonne deutlich wärmer anfühlte. Aus Weyhe und Umgebung reisten gut gelaunt Harald, Ronald, Sigi, Dirk und Dierk, Heiko, Michael und als einzige Frau Petra an, die von Fuchsi, Gudrun, Kerstin  und Susanne beide Tage begleitet wurden. Die Startunterlagen wurden auf dem ehemaligen Flughafengelände am Tempelhof abgeholt, wo durch viele Stände für Abwechslung gesorgt war und der Hunger und Durst gestillt werden konnte. Ein Dank geht an Petra für die Runde alkoholfreies Weizen! Abends wurde natürlich der Kohlehydratspeicher in einer Pizzeria aufgefüllt und in der Hotellobby noch ein Drink genommen.
Am frühen Sonntagmorgen ging es per U-Bahn zum Start auf der Karl-Marx-Allee, wo genügend Zeit für Fotos und die Kleiderablage blieb. Schwierigkeiten machten den Begleitern nur die Menschenmassen bei fast 30000 Läufern berlin-2012-2-040 , die zum Start drängten und ein Platz an der Strecke nur in letzter Minute per U-Bahn ermöglichten. Bei Kilometer 1 wurden gerade noch die ersten Läufer gesichtet, dann riss der Strom nicht mehr ab und ermöglichte einige Schnappschüsse auf Sehenswürdigkeiten an der Strecke, für die die Läufer sicher keinen Blick hatten. Der Verlauf der Strecke ermöglichte es, zum Potsdamer Platz zu wechseln und ab da mit den Läufern der ersten Startblöcke Richtung Ziel zu laufen. Bei Kilometer 20 drängten sich bereits die Zuschauer an der gesicherten Strecke und für die Fotographen war es nicht möglich, alle Weyher Läufer im Bild festzuhalten. Das Wichtigste aber war, dass alle gesund und heil ins Ziel kamen. Als Erste und Schnellste aus der Gruppe kam Petra nach nur 1:40 an, gefolgt von Dirk mit 1:42. Danach traf Dierk in 1:45 ein und Heiko in 1:50. Michael kam knapp über 2 Stunden (2:02), gefolgt von Harald in 2:05, Ronald in 2:11 und Sigi in 2.14. Während einige die Rückreise bereits am Sonntag antreten mussten, konnte die per Zug angereiste Gruppe bis Montag bleiben und am Sonntagabend zu Gast in der Talkshow von Günther Jauch sein. In jedem Fall war die Hauptstadt wieder eine Reise wert und die Strecke entlang der Straße des 17. Juni überzeugt wieder einmal voll und ganz!
Weitere Infos, Berichte, Ergebnisse und Fotos unter: www.berliner-halbmarathon.de

Eingestellt von: Susanne, Fotos: Sigi und Susanne

 

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